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Ein Mordfall wird zum Podcast

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Ein Mordfall wird zum PodcastWas sich auf den ersten Blick wie eine BILD-Schlagzeile liest, entspricht dennoch der Wahrheit. Der wöchentlich erscheinende Podcast „Serial“ aus den USA hat wochenlang auf Platz 1 bei iTunes rangiert. Worum es eigentlich geht und wie die Idee entstand, erfahren Sie hier.

Die Story

„Serial“ ist nicht einfach irgendeine Geschichte. Sie beruht auf wahren Tatsachen und dreht sich um den Mord an einer High School Schülerin aus Baltimore. Für den Mord an dem Mädchen war ihr Ex-Freund zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Eigentlich noch kein Stoff für eine ganze Podcast-Serie, wären da nicht zahlreiche Ungereimtheiten während der Ermittlungen, wie beispielsweise ungenaue und sich widersprechende Zeugenaussagen.

Die Herausgeberin

Die Idee zu „Serial“ stammt von Sarah Koenig, die bereits die Radiosendung „This American Life“ produziert hatte. Anstoß für die spannende Serie war eine Bitte aus dem Bekanntenkreis des vermeintlich zu Unrecht verurteilten jungen Mannes, die Bedenken bezüglich der polizeilichen Ermittlungen äußerten. Also macht sich Koenig in den einzelnen Episoden auf die Suche nach Antworten. Sie stellt Nachforschungen an, spricht mit Zeugen und Ermittlern über den Mordfall und berichtet darüber in ihrem Podcast.

Die Resonanz

Wie nicht anders zu erwarten, schnellten die Hörer-Zahlen innerhalb der ersten Wochen rasant in die Höhe. Das scheint nicht nur an der fesselnden Story zu liegen, sondern auch an der Art, wie man als Hörer Koenigs Ermittlungen hautnah miterleben kann. Außerdem wissen die Hörer, dass es sich nicht um Fiktion, sondern um wahre Begebenheiten handelt.

Kritische Stimmen geben allerdings zu bedenken, dass ein so brisantes Thema wie Mord und ein eventuell falsches Urteil nicht in einen Podcast gehören. Wer sich selbst ein Urteil bilden will, kann hier einfach mal reinhören.

Professionelles Audiomarketing von der P&P Studios Audio-Agentur in Regensburg

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Autor: P&P Marketing-Assistenz

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