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Musikrechte im Netz – eine Grauzone?

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Musikrechte im Netz: Eine Grauzone?Ich sehe ein Bild im Internet, das mir gefällt und lade es herunter. Dann poste ich es wieder in einem Blogartikel, auf facebook oder google+. Aber darf ich das eigentlich? Und wie ist das als Musiker – kann ich einfach einen Musikschnippsel von einer uralt-Kassette in einen Remix einbauen und den im Netz hochladen? Die Radiosendung „Gefährliches Halbwissen“ soll hier weiterhelfen.

Mit Eintritt des digitalen Zeitalters hat die sogenannte „Demokratisierung der Musik“ eingesetzt. Alles ist viel leichter erreichbar, verwendbar und kann genauso leicht wieder hochgeladen werden und sich in Windeseile viral im Netz verbreiten. Doch was ist hier mit rechtlichen Fragen? Was ist zum Beispiel mit Urheberrechten?

Das Halbwissen rund um rechtliche Fragen im Internet ist sehr gefährlich. Gerade unter Musikern und Kreativen kursieren immer noch viele Gerüchte und Mythen, was die GEMA, Sampling, Remixe oder Bildrechte angeht. Das kann oft schlimme Folgen haben, denn mit Urheberrechten sollte man wirklich nicht spaßen!

Verwendet man beispielsweise einfach ein Bild aus dem Netz, an dem man nicht die Rechte hat, kann eine Abmahnung hohe Geldstrafen nach sich ziehen. Selbst kostenlose Bilder von Stock-Photo-Seiten sollte man nur verwenden, wenn man eine schriftliche Einwilligung vom Urheber vorliegen hat. Genauso verhält es sich auch bei der Verwendung von Musik, die einem eigentlich nicht gehört.

Doch damit ist jetzt Schluss. In ihrer neuen Sendung (Erstausstrahlung 02. Februar 2015) namens „Gefährliches Halbwissen“ gehen das Online-Radio und Webmagazin BLN.FM in Zusammenarbeit mit dem Music Pool Berlin diese Wissenslücken an, und füllen sie mit fundierten Fakten. Hierbei helfen Ihnen Rechtsexperten, mit denen sie in ihren Sendungen sprechen und zahlreiche Mythen aufklären.

Es werden Fragen angegangen wie das Geld verdienen mit YouTube, ob (und wenn ja warum) man als Musiker bei der GEMA Mitglied werden sollte und noch viele weitere allgemeine Fragen. Um auch ganz persönliche interessante Fragen zu klären, können Hörer während der Sendung anrufen und live ihre Fragen stellen, oder aber ihre Fragen vorab auf den AB quatschen. Die erste Sendung zum Nachhören gibt’s hier.

Professionelles Sounddesign von der P&P Studios Audio-Agentur in Regensburg

 

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Autor: P&P Marketing-Assistenz

Die PraktikantInnen der P&P Studios Audio-Agentur unterstützen unser Unternehmen tatkräftig – nicht nur in den Bereichen der Blog-Redaktion und im Social-Media-Marketing, sondern auch beim Spotversand und der Kommunikation mit den Kunden und Sendern. Hier auf dem P&P-Blog berichten sie über neue Entdeckungen aus der Audio- und Radiowelt.

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