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Die Verpackung macht’s..!

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Die Verpackung macht´s..!Was beim Unternehmen der Jingle ist, ist beim Radio die Programmverpackung. Vor laaaanger Zeit hieß das noch „Pausenzeichen“… Was es damit auf sich hat, welchen Zweck die Programmverpackung erfüllt und was gute Verpackungen ausmacht – gibt’s heute bei uns zum Nachlesen.

Als es im Radio noch Pausen gab…

Das Pausenzeichen ist ein akustisches Signal, das zwischen zwei Hörfunksendungen eingesetzt wurde, um den Übergang von einem Programm zum Nächsten zu überbrücken. Diese Umschaltphasen dauerten damals – technisch bedingt – relativ lange.

Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland gab es außerdem früher keinen Werbeblock. Stattdessen lief das sich wiederholende Pausenzeichen – es wurde so also auch zum Erkennungsmerkmal des Radiosenders.

Eines der bekanntesten Pausenzeichen ist das der BBC: Die Töne „B-B-B-F“ ähneln nicht nur der Schicksalssymphonie von Beethoven, sondern entsprechen auch dem Morsecode für „V“, wie Victory.

Hörprobe gefällig? Es gibt eine ganze Datenbank mit den alten Pausentönen!

Pausierst du noch oder jingelst du schon?

Heute gibt es im Radioprogramm eigentlich keine technisch bedingten Pausen mehr – zum Glück! Aus den Pausezeichen wurden Jingles – also feste Programmpunkte.

Die Jingles dienen, wie schon zuvor das Pausenzeichen, als akustisches Erkennungszeichen der Sender, nur dass sie jetzt eben bewusst eingesetzt werden, und nicht aus einer Not heraus 😉

Was macht eigentlich einen guten Jingle aus?

P&P-Geschäftsführer und Komponist Stefan Nierwetberg hat schon für viele Kunden „gejingelt“ und weiß, worauf es ankommt:

„Ein guter Radiojingle sollte markant sein, also einen hohen Wiedererkennungswert besitzen. Sein melodisches Motiv oder sein Keysound (bei nicht melodiös/musikalischer Struktur) sollte flexibel sein, so dass darauf aufbauend viele verschiedene Programmelemente produziert werden können. Die Trailer und Jingles eines Radioprogramms sind der Corporate Sound dieses Senders. Es gilt also, nicht irgendwas zu machen, zu komponieren, zu arrangieren, sondern gezielt das, was zu diesem Programm und seiner Zielgruppe passt. In dieser Hinsicht klingen viele Programmpakete meines Erachtens recht austauschbar, obwohl der jeweilige Sender ein tolles Potential für Individualität besäße. Vielleicht liegt es daran, dass viele Jingleproduzenten zuvorderst mal Musiker sind und nicht wie eine Audioagentur denken: Denn in der Agentur kommt zuerst das Konzept, dann die Komposition.“

Professionelles Audiomarketing von der P&P Studios Audio-Agentur in Regensburg

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Autor: P&P Marketing-Assistenz

Die PraktikantInnen der P&P Studios Audio-Agentur unterstützen unser Unternehmen tatkräftig – nicht nur in den Bereichen der Blog-Redaktion und im Social-Media-Marketing, sondern auch beim Spotversand und der Kommunikation mit den Kunden und Sendern. Hier auf dem P&P-Blog berichten sie über neue Entdeckungen aus der Audio- und Radiowelt.

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