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25 Jahre Radio Lippe Welle Hamm – der Geburtstags-Hit

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25 Jahre Radio Lippe Welle Hamm – der Geburtstags-HitEin Vierteljahrhundert! So lange gibt es Radio Lippe Welle in Hamm. Für das Jubiläumsjahr sollte es was ganz Besonderes sein – ein eigener Geburtstagssong. Aber bitte keine Eintagsfliege für die Jubiläumsfeier! P&P-Geschäftsführer Stefan Nierwetberg erzählt, was die zündende Idee für den Song war, was ihn zum Ohrwurm macht und wie er am liebsten komponiert.

Stefan – die Lippewelle-Redaktion läuft pfeifend durch die Gänge, die Hörer fliegen auf den Geburtstagshit – ein echter Ohrwurm also. Stolz?

Stefan Nierwetberg: Ja klar, denn dem Auftraggeber sollte es schon auch gefallen. 😉

Gab es besondere Wünsche oder Vorgaben vom Kunden?

Stefan Nierwetberg: Wir waren uns schnell einig, dass es kein typischer Werbe- oder Jubelsong werden soll, der einfach nur aussagt: Wir sind toll. Der wäre dann einmal als Gag bei der Geburtstagsfeier gespielt worden und danach nie wieder.

Nein, es sollte ein Titel werden, der auch ganz normal im Programm der Lippewelle laufen kann, also auch in das Musikschema des Senders passt und nicht im negativen Sinne herausfällt.

Einen Song entstehen lassen – klingt nach einer Mammut-Aufgabe. Wie gehst Du da ran?

Stefan Nierwetberg: Bei mir funktioniert das am besten, wenn ich mit dem Text anfange. Als Orientierung dient das Schema „Vers – Refrain – Vers“. Während der Text entsteht, habe ich dann meistens schon eine erste Melodie dazu im Ohr. Über die komme ich dann zum Komponieren.

KW 25 Lippewelle Song - Infos!

Und wie lief es beim Lippewelle-Song? Ideenflut oder erstmal Ebbe?

Stefan Nierwetberg: Wie gesagt sollte es ja kein Werbe- oder Jubelsong werden. Mir war klar, dass die Perspektive des Songs dabei eine wichtige Rolle spielt – der Sender sollte sich eben nicht selbst besingen.

Warum also nicht die Sicht des Hörers einnehmen? Es geht also um die Lippewelle aus der Hörerperspektive – es ist ein Song über die Lippewelle und über’s Radio allgemein. Die Frage „Was bedeutet Radio und dieser Sender für mich?“ steht im Mittelpunkt.

Die zündende Idee für den Refrain war dann das Bild der Welle. „Eine Welle, die mich trägt“ – die Lippewelle, die mich durch den Tag begleitet… das zieht sich durch den gesamten Song.

Und dann ging es an die Komposition?

Stefan Nierwetberg: Genau. Die erste Idee hatte ich da schon im Ohr. Für mich ging’s dann damit ab an’s Keyboard, einen groben Rahmen aufnehmen. Der wurde dann an unseren Tonmeister Maximilian Maier verschickt, der die anderen Instrumente (Drums, Banjo, Bass, Gitarren) eingespielt hat. Als Sänger wurde schließlich Dominik Mertel, der Leadsänger der Band „Herr Mertel“ ausgewählt. (Interview zum Song mit Dominik Mertel)

Ihn hatte ich zufällig bei einem Bekannten singen gehört und mir gleich gedacht: der passt perfekt!

Was macht den Song denn nun zum Ohrwurm?

Stefan Nierwetberg: Puh, schwer zu sagen. Das ist am Ende ja auch subjektiv. Aber wichtig ist auf jeden Fall, das Zusammenspiel von Text und Musik, eine authentische Stimme… und hörbare „Highlights“, die den Song zusammenhalten sind auch immer gut.

Bei „Eine Welle, die mich trägt“ sind das zum Beispiel die akustische Komponenten wie der Einsatz des Banjos.

Danke Dir für das Interview, Stefan!


Professionelle Audio-Produkte von der P&P Studios Audio-Agentur in Regensburg

 

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Autor: P&P Marketing-Assistenz

Die PraktikantInnen der P&P Studios Audio-Agentur unterstützen unser Unternehmen tatkräftig – nicht nur in den Bereichen der Blog-Redaktion und im Social-Media-Marketing, sondern auch beim Spotversand und der Kommunikation mit den Kunden und Sendern. Hier auf dem P&P-Blog berichten sie über neue Entdeckungen aus der Audio- und Radiowelt.

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