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Einkauf-Radio – eine Wissenschaft für sich

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KW 29 - Musik beim Einkaufen

Um sich im Kampf mit der Onlinewelt durchsetzen zu können und konkurrenzfähig zu bleiben, setzt der Einzelhandel verstärkt auf den Einsatz von Musik. Die Bedürfnisse des Kunden stehen dabei ganz oben…

 

In erster Linie soll sich er Kunde beim Einkaufen wohlfühlen. Denn das hat der Offline-Handel dem Online-Handel voraus: das „Einkaufserlebnis“ vor Ort. Eines ist dabei klar: je wohler sich der Kunde fühlt, umso länger bleibt er im Geschäft.

Im Schnitt sind das circa 15-20 Minuten. Außerdem weiß man aus diversen Studien, dass die jungen Konsumenten eher abends einkaufen. Die Älteren sind hingegen vorzugsweise tagsüber unterwegs. Darauf gilt es also das Einkaufserlebnis abzustimmen.

So spielt die Musik: Vormittags ruhiger, am Abend lauter

Durch das Wissen über das Einkaufsverhalten der Kunden ergeben sich Rückschlüsse für Musikauswahl, Lautstärke und Werbeplatzierung. Am Abend darf es beispielsweise etwas lauter sein, wohingegen es am Vormittag lieber etwas ruhiger zugehen sollte.

Bei der Titelauswahl sollte man darauf achten, dass die Musik weder zu langsam, noch zu schnell ist – Experten empfehlen Titel mit unter 100 Beats pro Minute. Außerdem sollte die Musik auf die Branche abgestimmt sein. In einem Discounter sollte logischerweise andere Musik abgespielt werden als in einem Elektromarkt.

Zwei Werbespots pro Einkauf

Vom Aufbau her werden in der Regel zwei Musiktitel gespielt, danach folgt ein Werbespot. So kommt jeder Kunde während seines Einkaufs im Schnitt mit zwei Spots in Berührung, ohne gleich genervt zu sein. Während die Spots früher in erster Linie aus Angebot und Preis bestanden, werden heute aufwendigere Konzepte entwickelt. Ein Beispiel wäre ein Infomercial mit Tipps, wie man sich vor Hitze schützt, kombiniert mit einem Angebot zu Sonnencreme.

Offline meets Online

Um in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben, müssen die Händler es schaffen, eine Verbindung zwischen Online und Offline herzustellen. Eine Möglichkeit kann zum Beispiel der Einsatz von digitalen Wasserzeichen im Einkaufsradio sein. Das Smartphone erkennt diese Signale und blendet automatisch auf dem Display die passende Anzeige ein. Auch Apps sind für diesen Zweck geeignet.

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Autor: P&P Marketing-Assistenz

Die PraktikantInnen der P&P Studios Audio-Agentur unterstützen unser Unternehmen tatkräftig – nicht nur in den Bereichen der Blog-Redaktion und im Social-Media-Marketing, sondern auch beim Spotversand und der Kommunikation mit den Kunden und Sendern. Hier auf dem P&P-Blog berichten sie über neue Entdeckungen aus der Audio- und Radiowelt.

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