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Nachhaltigkeit hören – im neuen Podcast

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Nachhaltigkeit hören – im neuen PodcastHintergründig – hilfreich – hörbar… das ist unser Podcast. In der aktuellen Ausgabe wird’s öko. Wir beschäftigen uns mit dem Thema Nachhaltigkeit. Natürlich sind auch wieder Hörbeispiele aus unserem Tonstudio mit dabei…

Nachhaltigkeit hier, Umweltbewusstsein da…  was steckt eigentlich hinter diesen ganzen „Modewörtern“? Der Duden klärt auf: Nachhaltigkeit steht heute für das Prinzip, das nicht mehr verbraucht werden darf, als das, was jeweils nachwachsen/sich regenerieren/ künftig wieder bereitgestellt werden kann. Beim Umweltbewusstsein sind wir uns der Gefährdung der natürlichen Umwelt, die von uns Menschen ausgeht, bewusst.

Das alles ist längst kein Nischenthema mehr. Öko ist IN – und damit auch ein Thema in Sachen Werbung. Im Hinhörer gibt es einige Hörbeispiele, wie Spots zu nachhaltigen Ideen und Produkten klingen können. Entweder gleich hier hören oder später im RSS-Feed abonnieren.

Nach so viel Nachhaltigkeit wollen Sie gleich etwas für ein gutes Gewissen tun? Dann haben wir ein paar Tipps, wie Sie ihren Alltag umweltbewusster gestalten könnt:

  • Bye Bye Standby!

Die Begriffe Standby, Sleep- oder Energiesparmodus erwecken den Anschein, als würde da kein Strom mehr fließen. Leider ist das Gegenteil der Fall. Um Elektrogeräte tatsächlich vom Netz zu nehmen, bieten sich abschaltbare Steckerleisten an. Dann sind die Geräte wirklich aus. Zusätzlich kann man noch kleine Dinge unternehmen, die eigentlich ganz logisch sind, wie zum Beispiel das Licht und die Heizung in einem Raum auszuschalten bzw. im Falle der Heizung die Temperatur runterzudrehen, wenn man ihn verlässt, da man beides nicht mehr braucht, wenn man sich nicht mehr in dem Raum aufhält. Eine prima Möglichkeit, wenige Strom zu verbrauchen, bieten auch Solarpanels auf dem Hausdach, die ihre Energie aus den Sonnenstrahlen gewinnen.

  • Like to Move it!

Es kann so einfach sein…öfter mal das Rad nehmen oder zu Fuß gehen. Schont die Umwelt, das Auto und man tut was für die eigene Gesundheit. Fast zu schön, um wahr zu sein, oder? Nicht zu vergessen, die Rolltreppen oder den Aufzug links liegen zu lassen und Treppen steigen! Wenn der Weg zur Arbeit zu weit ist, um ihn zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erledigen, der kann entweder Fahrgemeinschaften mit Kollegen bilden oder auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen.

  • „W“ wie weniger Wurst

Bevor das Fleisch auf unseren Tellern landet, muss es sehr energieintensive Prozesse durchlaufen. Weniger Fleischkonsum – weniger CO2. Wie wären denn beispielsweise fleischfreie Werktage? Am Wochenende kann man sich dann richtig auf das Steak freuen. Wenn das dann auch noch Bio und aus heimischer Haltung ist, schmeckt’s sowieso viel besser. Apropos Bio: Zwar gibt es in vielen Städten mittlerweile die „Gelbe Tonne“ oder den „Gelben Sack„, doch in manchen Städten ist dies noch nicht angekommen, deshalb: Müll trennen! Der getrennte Müll kann dann ganz fix im nahegelegenen Wertstoffhof abgeliefert werden. Beim Biomüll ist es ratsam, ihn in Zeitungspapier zu wickeln, die man dann einfach aus der normalen Plastiktüte entfernen kann, denn die Biomülltüten mögen zwar allem Anschein nach „Bio“ aussehen, aber brauchen trotzdem lange, bis sie vollständig abgebaut wurden und verrottet sind.

  • Augen auf beim Einkauf

Einige Stichworte: fair, bio, lokal und vor allem: saisonal! Sogenannte „Tante-Emma“-Läden oder Dorfläden gibt es nach wie vor im nächsten kleineren Vorort. Oder man kauft direkt regional beim Bauern ein. Eine Alternative wäre auch, egal Wohnung mit Balkon oder Garten, sein Gemüse und ein paar Kräuter selbst anzupflanzen. Und im Sommer gibt es sowieso nichts Schöneres, als über die Selbstpflück-Erdbeerfelder zu schlendern und hin und wieder eine zu naschen.

Es gibt nicht nur Lebensmittel, die man fair und bio einkaufen kann: immer mehr Modelabel spezialisieren sich auf nachhaltige Mode. Diese ist vielleicht nicht so billig wie von Primark, aber ganz ehrlich: Das gute Gewissen ist es uns wert! Wer trotzdem nicht so tief in die Tasche greifen will, wenn er sich neue Kleidung leisten will, wird auf Flohmärkten, in Secondhand-Läden oder beim Kleidertausch fündig.

  • Nein zur Plastiktüte

„Brauchen Sie eine Tüte?“ – einfach mal Nein sagen! Und im Idealfall selber einen Beutel oder Ähnliches dabei haben. Die klein zusammenfaltbaren Tragetaschen  mit bunten Mustern oder die Taschen in Form einer Erdbeere oder ähnlichem, gibt es inzwischen ziemlich günstig zu haben und sind leicht in der Jacken- oder Handtasche verstaut, sodass auch einem spontanen Einkauf nichts im Wege steht.

Professionelles Audiomarketing von der P&P Studios Audio-Agentur in Regensburg

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Autor: P&P Marketing-Assistenz

Die PraktikantInnen der P&P Studios Audio-Agentur unterstützen unser Unternehmen tatkräftig – nicht nur in den Bereichen der Blog-Redaktion und im Social-Media-Marketing, sondern auch beim Spotversand und der Kommunikation mit den Kunden und Sendern. Hier auf dem P&P-Blog berichten sie über neue Entdeckungen aus der Audio- und Radiowelt.

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