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Serviceleistungen von Radiosendern

Serviceleistungen von Radiosendern„Wir spielen die neuesten/meisten/besten Hits!“. Mit diesen gut gemeinten Aussagen überzeugt man wohl kaum noch Hörer. Schließlich wird den Radiosendern doch immer vorgeworfen, dass sie im Grunde genommen „alle das Gleiche spielen“. Veraltet seien sie auch alle. Wirklich?  Wir sehen das anders und haben einige überzeugende Services von verschiedenen Sendern zusammengetragen.

Aufwachen, aufstehen, Handy in die Hand und Radio an: Ungefähr so sieht mein Morgen-Ritual aus. Jeden Morgen bringt mich das Radio in den Tag und ganz ehrlich: Ich finde es super. Nicht nur, weil ich die Musik meines Lieblings-Senders gern höre, sondern auch, weil ich mich schon nach kurzer Zeit informiert fühle. So kann ich gut in den Tag starten.

Das Wetter, die Verkehrslage, die aktuellen Nachrichten, Service- und Veranstaltungs-Tipps – beliebte Bausteine einer typischen Morning-Show. Für den Hörer sind es hilfreiche Informationen.

Gerade mit Blick auf die tausenden Service-Dienste anderer Medien bieten viele Sender mittlerweile aber noch mehr – auch abseits des klassischen Radios. Hier mal einige Bespiele.

Die Guten-Morgen-WhatsApp

Glücklicherweise haben die meisten Sender morgens im halbstündigen Takt Nachrichten im Sendeschema. Wer aber wirklich direkt nach dem Aufwachen informiert werden will – und den Wecker nicht pünktlich zur halben oder vollen Stunde gestellt hat – der kann zum Beispiel die Guten-Morgen-WhatsApp von Radio Hamburg abonnieren.

Die Mitteilung über WhatsApp liefert morgens einen Nachrichten-Überblick und den Tag über werden Push-Benachrichtigungen verschickt. Ein weiterer Pluspunkt: Radio Hamburg schafft sich damit einen Rückkanal. Denn die Nutzer haben auch die Möglichkeit, eine Nachricht an den Sender zu schicken, zum Beispiel mit Musikwünschen oder Informationen über Staus und Blitzer. Die Meldungen sind natürlich auf den Großraum Hamburg angepasst.

Der Nachrichtendienst WhatsApp ist bei vielen Sendern beliebt: Beispielsweise auch mit Antenne Thüringen, der ENERGY-Gruppe oder BAYERN 3 kann man ganz einfach per Nachricht Kontakt aufnehmen. Praktisch vor allem für die, dich sich nicht trauen anzurufen oder ganz einfach keine Zeit haben.

Mobiler Service: Apps

Perfektioniert hat den Rückkanal zum Beispiel Radio Fritz. Die „Radio Fritzen“, wie sie sich selbst nennen, haben die „Studio Message“ entwickelt. In Verbindung mit der „Fritz App“ kann man mit der Studio Message nicht nur Nachrichten ins Studio schicken, sondern auch an Gewinnspielen teilnehmen oder Musikwünsche äußern.

In der App werden außerdem unter anderem die Themen aus den Sendungen aufgegriffen, es gibt zusätzlichen Video-, Audio- und Bild-Content und man kann die Playlist nachverfolgen. Aber natürlich ist Radio Fritz nicht der einzige Sender, der eine eigene App hat: Weitere Beispiele sind zum Beispiel radio ffn, Radio Gong 96.3 oder bigFM mit ähnlichen Funktionen.

Sendung verpasst? Kein Problem!

Natürlich lassen sich Radiosender nicht nehmen, beim Podcast-Trend mitzumischen. Warum auch? Gerade für sie ist es ein Leichtes, einen Podcast zur Verfügung zu stellen. Immerhin stehen ihnen erfahrene Moderatoren und die benötigte Technik von Haus aus zur Verfügung. Außerdem können sie ihre Sendungen als Podcast zweitverwerten.

Eine große Auswahl an Podcasts zu diversen Themen bietet beispielsweise Deutschlandfunk.  Auch Sender wie Radio SAW und STAR FM bieten den Hörern einige ihrer Rubriken zum Nachhören im Netz an. Ein eigens als Podcast konzipiertes Format bietet unter anderem Radio Top 40 mit „NERDISTAN“ an.

Musik können sie

Und zwar nicht nur im Radio! Immer mehr Sender präsentieren Konzerte und Festivals. Ein gutes Beispiel ist die „Stars for free“-Reihe, die in vier verschiedenen deutschen Städten stattfindet. „Stars for free“ ist ein Konzert mit vielen bekannten Künstlern, die alle an einem Tag auf einer Bühne auftreten. Präsentiert wird das Konzert von einem ortsansässigen Radiosender. Über Aktionen weiterer Partner und Sponsoren können im Vorfeld des Konzertes Karten gewonnen werden – und natürlich im Programm des jeweiligen Senders.

Vor allem die öffentlich-rechtlichen Jugendsender können mit eigenen Events beim Publikum punkten. Der SPUTNIK SPRING BREAK, die Fritz DeutschPoeten und das PULS Open Air sind nur einige Beispiele für solche Veranstaltungen.

Zeit schafft Veränderung

Schon lange ist das Radio nicht mehr nur klassisch per UKW in der Medienlandschaft vertreten. Nahezu alle Sender setzen auf die Kommunikation via Social Media, die Websites erhalten mehr Funktionen und die eben aufgeführten Events werden ebenfalls immer mehr.

Der Zweck dahinter: Hörerbindung. Je mehr sich die Hörer mit dem Sender identifizieren und mit ihm kommunizieren können, desto öfter werden sie eines seiner Angebote in Anspruch nehmen.

Außerdem werden die Sender auch für Werbetreibende interessanter, je mehr Kanäle sie bespielen. Sponsoren und Partner haben dadurch – genau wie der Sender selbst – mehr Möglichkeiten für unterschiedliche Werbeangebote abseits von Audio-Spots.

Dass aber auch auch Radiowerbung effektiv ist, lesen Sie übrigens hier.

Professionelle Audio-Produkte von der P&P Studios Audio-Agentur in Regensburg

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Autor: P&P Marketing-Assistenz

Die PraktikantInnen der P&P Studios Audio-Agentur unterstützen unser Unternehmen tatkräftig – nicht nur in den Bereichen der Blog-Redaktion und im Social-Media-Marketing, sondern auch beim Spotversand und der Kommunikation mit den Kunden und Sendern. Hier auf dem P&P-Blog berichten sie über neue Entdeckungen aus der Audio- und Radiowelt.

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